Motorrad: Mit genügend Gummi in den Urlaub starten

Verfasst am 24.05.2011


Motorradfahrer werfen vor langen Touren besser frühzeitig einen Blick auf die Reifen ihrer Maschine: Nur wenn noch deutlich mehr Profil vorhanden ist, als die vorgeschriebenen 1,6 Millimeter, kommen sie um einen zeitraubenden Reifenwechsel im Urlaub herum. Ansonsten sollte noch vor der Abfahrt ein Wechsel eingeplant werden.

Die gesetzliche Mindestprofiltiefe bei Motorradreifen beträgt 1,6mm. Spätestens mit Erreichen dieser Profiltiefe müssen die Reifen gewechselt werden. Mit abnehmender Profiltiefe erhöht sich das Risiko, auf nasser Straße ins Rutschen zu geraten.

Motorradpneus fahren sich in der Regel viel schneller herunter als Autoreifen. Bei flotter Fahrweise und hoher Motorleistung halten auch nagelneue Gummis meist nur wenige tausend Kilometer. Biker machen sich deshalb erst recht Stress, wenn sie mit einem allzu knappen Restprofil durchstarten - und schon nach kurzer Zeit dringend eine Werkstatt benötigen.


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