„Stock und Hut stehn’ ihm gut …“

Verfasst am 16.08.2012


Teil 1 der Serie: "Geschichten mit Max"

In den nächsten Wochen begleiten wir unseren Protagonisten Max auf unterschiedlichen Stationen in seinem Leben. Mit welchen Problemen und Herausforderungen des Alltags dieser zu kämpfen hat, seht ihr ab heute in der 10-teiligen Serie, immer donnerstags.

Max, 19 Jahre, groß, sportlich, ausgestattet mit großen Plänen, will weg aus dem kleinen Kaff, in dem er aufgewachsen ist und wo er jeden Grashalm, jedes Huhn und jede Kuh persönlich kennt. Eben hat er noch Tag ein Tag aus die Schulbank gedrückt, mit seinen Freunden ausgiebig die bestandene Matura auf einer spanischen Insel gefeiert, neun Monate lang beim Zivildienst Hilfe geleistet und große Pläne für die Zukunft geschmiedet.

Umzug in ein neues Leben

Und nun ist es endlich so weit: Der Umzug in die große Hauptstadt steht bevor, raus aus dem fürsorglichen, elterlichen Nest, in eine neue Ära. Eine Ära der Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit. Klingt verlockend? Das ist es auch! Naja, abgesehen von dem klitzekleinen Detail, dass Unabhängigkeit nicht nur Freiheit bedeutet, sondern Verantwortung und Verpflichtungen mit sich bringt...

Denn plötzlich treten Dinge in Max' Leben, die bis jetzt seine Eltern für ihn erledigt haben: Einkaufen, Wäschewaschen, Kochen, die ganze Wohnung sauber machen und nicht, wie bisher, nur das eigene Kinderzimmer. Doch neben den unumgänglichen Pflichten im Haushalt kommt auch jede Menge organisatorischer Aufwand auf Max zu. Da wäre zum Beispiel ein dringender Punkt auf der ToDo-Liste: eine Haushaltsversicherung für die neue WG.

Plötzlich erwachsen

Zugegeben, von alleine wäre Max nie auf die Idee gekommen, an so etwas wie an eine Haushaltsversicherung auch nur zu denken. Aber Max' Papa lag ihm damit schon seit er die neue Wohnung gefunden hatte in den Ohren. Dass man sich immer gut absichern müsse, meinte er, weil man schließlich nie wisse, was alles passieren könnte. Und seine Oma konnte er förmlich sagen hören: „Maxi, in einer großen Stadt gibt es auch viel mehr Kriminalität, du musst dich gegen Diebstahl absichern!“

Doch wenn Max an all die neuen Dinge dachte, die er für die neue Wohnung gekauft hat, teilweise von seinem eigenen Ersparten, oder an den neuen Laptop, sein wertvollster und wichtigster Besitz, oder wenn er daran dachte, dass seine Eltern letzten Sommer einen Wasserschaden in der Küche hatten, oder an damals, als mit dem Fahrrad unabsichtlich ein parkendes Auto beschädigte, dann wurde ihm beim Gedanken an eine Versicherung viel wohler. „Wie viel es doch als unabhängiger Erwachsener zu organisieren und regeln gibt“, Max denkt sehnsüchtig an das unbeschwerte Leben im „Hotel Mama“ zurück ...

Angriff ist die beste Verteidigung

...doch nach einer kurzen, sentimentalen Minute, fängt er sich wieder, denn der Max ist nämlich, das sollte an dieser Stelle einmal erwähnt werden, ein Gewinnertyp. Und Gewinnertypen lassen sich von nichts und niemandem so schnell einschüchtern – schon gar nicht von vermeintlichen Problemen wie der Wahl der passenden Haushaltsversicherung, ha!

Gemeinsam mit seinem neuen Mitbewohner Sebastian setzt er sich bei einem gemütlichen Feierabend-Bier zusammen und befragt zu allererst mal das allwissende Internet. Die beiden sind sehr überrascht, als sie merken, wie viele unterschiedliche Versicherungs-Angebote dieses ausspuckt. Doch welches Angebot ist bei der Unüberschaubarkeit bloß das Richtige?

Auf jeden Fall muss sie günstig sein, denn bei einem recht überschaubaren Studentenbudget bleibt nicht viel Spielraum für hohe Nebenkosten. Da stoßen sie auf eine Plattform, bei der sie ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche mit ihren finanziellen Ressourcen abstimmen können und schon spuckt die Suchanfrage die passenden Angebote für die beiden Studenten aus.

Ende gut, alles gut...

Max und Sebastian sind begeistert wie schnell und unkompliziert die Suche nach einer Haushaltsversicherung dann doch war: „Einfach online auswählen, abschicken und schwupps fertig! Das nenne ich mal nutzerfreundlich und modern!“ meint Sebastian. „Perfekt! Dann bleibt uns umso mehr Zeit, die Einweihungsparty vorzubereiten, neue Leute kennenzulernen und die Stadt zu erkunden, neue Cafés auszuprobieren, und, und, und ...“ - Max ist begeistert. Doch hat er bei all der Euphorie nicht etwas vergessen? - „... äh, stimmt ja, und die Uni natürlich!“

Und so geht’s nächste Woche Donnerstag (23.08.) weiter:

Wo man sein Geld wirklich sparen kann – um es an anderen Stellen auszugeben. Außerdem: Eine Begegnung verändert Max' Leben maßgeblich...




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