„…you can drive my car”

Verfasst am 30.08.2012



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Beep, beep, beep, beep, beeeeeeeeep!“, immer lauter, fast schon drohend läutet Max Wecker. Müde reibt er sich die Augen. „Kann es denn wirklich schon Morgen sein? Ich bin doch gerade erst eingeschlafen ...“ Neben ihm im Bett rekelt sich verschlafen Susi. Die beiden wohnen seit Kurzem in ihrer ersten gemeinsamen Wohnung. Auch Susi sieht alles andere als ausgeschlafen aus. „Ach“, denkt sich da Max: „Wie schön es doch noch zu Studi-Zeiten war! Freie Zeiteinteilung, abends feiern und am nächsten Tag einfach mal auf die Vorlesung pfeifen, nochmals umdrehen und weiterschlafen ...“

Für immer jung?

Tja, die „wilden Jahre“ sind wohl vorbei. Vorlesungen wurden gegen eine Fixanstellung getauscht, Studenten-WG gegen eine schöne Wohnung am Stadtrand und anstatt nächtelang mit den Kumpels um die Häuser zu ziehen, klingelt pünktlich um sechs Uhr Früh der Wecker.

Doch dann denkt er an seinen Job, der ihm eigentlich großen Spaß macht, er sieht sich in der neuen Wohnung um, die Susi und er ganz nach ihrem Geschmack eingerichtet haben und die so gar nichts mehr mit der provisorisch zusammengewürfelten Studentenbude gemein hat. Und plötzlich vermisst Max das Leben als Student gar nicht mehr so wirklich. Außerdem fällt ihm wieder ein, dass Susi und er nach der Arbeit ein wichtiges Date verabredet haben: Sie wollen ein Auto kaufen.

„Beep beep'm beep beep yeah“

Die Entscheidung für eine Wohnung am Stadtrand, fernab von Stress und Trubel, mit Blick aufs Grüne, ist ihnen nicht schwergefallen. Da beide jedoch ihre Arbeitsplätze nach wie vor in der Stadt haben, haben sie sich entschieden ein Auto zu kaufen. Doch an diesem Punkt hört es mit der vorstädtischen Idylle auch schon wieder auf, denn die beiden haben sehr unterschiedliche Ansichten, was die Wahl des Autos betrifft.

Max hätte am liebsten einen geländetauglichen Jeep. Pompöse Geländewagen, womöglich noch dreckig von der letzten Tour durch Regen und Matsch, kann sie sich Susi aber gar nicht als komfortables Fahrzeug für die Stadt vorstellen. An das städtische Parkplatzproblem gar nicht zu denken. Nach langem Hin und Her beschließen die beiden sich also irgendwo in der Mitte zu treffen und entscheiden sich für eine Mischung aus SUV und Stadtauto. So ist für beide etwas dabei.

Richtig versichert fährt es sich besser

Der erste Schritt wäre also geschafft. Doch eine weitere Hürde will gemeistert werden: Max und Susi brauchen für das neue Auto auch noch eine Versicherung. Nach einer kurzen Internet-Recherche fällt ihnen eines ganz besonders auf: Kfz-Versicherungen gibt es viele, aber die Preisunterschiede sind enorm. Also beschließen sie, wieder auf die bewährte Online-Plattform durchblicker.at zurückzugreifen, um zu vergleichen. Denn sie möchten die richtige Versicherung für ihre Bedürfnisse und das zum besten Preis:

Eine reine Kfz-Haftpflichtversicherung kommt für die beiden nicht in Frage, da das neue Auto damit nicht ausreichend geschützt wäre. Diese deckt nämlich nur solche Schäden ab, die man mit dem eigenen Auto an anderen Verkehrsteilnehmern verschuldet. Für Schäden am eigenen Auto muss man, sofern sie von keinem anderen Verkehrsteilnehmer verschuldet wurden, immer selbst aufkommen.

Bei einem neuen Auto und bei einem erhöhten Fahraufkommen, wie es bei Susi und Max der Fall ist, möchten die beiden aber auch ausreichend geschützt sein. Sie entscheiden sich also für eine Vollkaskoversicherung. Dabei haben Max und Susi ebenfalls bedacht, dass sie auch bei ihrem Leasinggeber für den entstandenen Schaden aufkommen müssen, ohne jedoch den Schaden an sich schon ersetzt zu haben.

Zu ihrer Freude entdecken sie, dass sie bei einer einmaligen jährlichen Zahlung einiges an Kosten sparen können, da dann die Versicherungssteuer nur einmal anfällt. Da Max bereits Mitglied bei einem Autofahrerclub ist, sparen sie sich zusätzliche Kosten für Serviceleistungen wie Abschleppdienst bei einem Unfall etc.

Mit dem richtigen Versicherungsschutz im Gepäck fahren die beiden erschöpft aber zufrieden nach Hause. Richtig versichert und ohne Sorgen fährt es sich eben am besten.


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