Auto-Pickerl heuer noch teurer – So können Sie trotzdem sparen!

Verfasst am 27.07.2016


Immer wieder dasselbe: Das Auto-Pickerl ist abgelaufen, also auf in die Werkstatt und für die Überprüfung bezahlen. Aber dieses Jahr ist das sogar noch teurer als im Vorjahr – beachten Sie deshalb diese Tipps, damit das Pickerl und anfallende Reparaturen nicht mehr kosten als nötig!

Auto-Pickerl

Höhere Kosten beim Auto-Pickerl als im Vorjahr

Wer nach der Pickerl-Überprüfung zur Kasse gebeten wird, könnte sich wundern: Das Pickerl ist im Jahresvergleich um durchschnittlich rund fünf Prozent teurer geworden. Damit kostet es mittlerweile bis zu 99 Euro, abhängig von Automarke und Werkstatt – das ergab eine Untersuchung der Arbeiterkammer in 34 Wiener Kfz-Werkstätten und 2 Autofahrerclubs.

Preisunterschiede von bis zu 55 Euro bei Werkstätten

Was die Erhebung auch ergab: Enorme Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Wiener Werkstätten! Die Pickerl-Überprüfung kostet nämlich zwischen rund 44 und 99 Euro, das ist ein Unterschied von bis zu 55 Euro, also 125 Prozent! Abhängig ist der Preis von Automarke und Werkstatt, ein Vergleich der Werkstätten lohnt sich also.

Was sich außerdem bezahlt macht: Nachfragen! In manchen Werkstätten ist die Pickerl-Überprüfung nämlich günstiger oder sogar gratis, wenn gleichzeitig ein Service durchgeführt wird.

Autofahrerclubs im Schnitt günstiger

Mitglieder von Autofahrerclubs müssen für’s Auto-Pickerl meist weniger bezahlen, so kostet die Überprüfung beim ÖAMTC nur knapp 38 Euro, beim ARBÖ sind es 47 Euro.

Im Vergleich dazu bezahlen Dieselfahrer in Werkstätten im Schnitt knapp 65 Euro während jene mit Benzinauto rund 62 Euro bezahlen. Die Mitgliedschaft im Autofahrerclub ausnutzen, macht also durchaus Sinn und erspart zusätzlich den Vergleich der Werkstätten.

Auch bei Reparaturen lässt es sich sparen

Auch Autoreparaturen sind dieses Jahr teurer geworden, gegenüber dem Vorjahr sind die Preise im Schnitt um 2,5 bis rund 4 Prozent gestiegen.

Aber nicht nur die Stundensätze für Lackierer, Sprengler und Mechaniker sind hoch, sondern auch die Preisunterschiede: Eine Stunde kostet je nach Schaden und Autotyp zwischen 85 und 244 Euro! So zahlt man für einen Mechaniker zwischen 85 und rund 244 Euro, beim Spengler und Lackierer sind es 132 bis etwa 194 Euro. Gerade bei zeitaufwändigen Reparaturen zahlt es sich also besonders aus die Werkstätten zu vergleichen!

Versicherungsschutz im Schadensfall nutzen

Besonders hohe Reparaturkosten sind oft die Folge eines Schadensfalls! Lassen Sie Ihr Auto deshalb ausreichend versichern, um sich vor solchen Belastungen zu schützen. Sind Sie bereits angemessen versichert, sollten Sie mindestens alle zwei bis drei Jahre überprüfen, ob Sie nicht zu viel für Ihre Versicherung bezahlen.

Die Preise und Konditionen der verschiedenen Anbieter können Sie auf durchblicker.at/autoversicherung vergleichen. Haben Sie ein passendes Angebot gefunden, können Sie dieses direkt abschließen bzw. Ihren Versicherer wechseln. So können Sie bis zu 700 Euro im Jahr sparen! Also egal ob Pickerl, Reparaturen oder Versicherungen – vergleichen macht sich immer bezahlt! Foto: shutterstock.com

Kommentare:

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Kommentare


walter stark am 02.08.2016

Danke es ist eine tolle Sache alles im Preisvergleich zuhaben .Lg.wast

durchblicker.at am 02.08.2016

Danke für die nette Rückmeldung, wir freuen uns! Liebe Grüße, das durchblicker.at-Team


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