Höhere Nachfrage, höhere Preise: Immobilien-Preise gestiegen

Verfasst am 19.10.2016


Verglichen zum zweiten Halbjahr 2015 sind die Preise für Wohnungen und Häuser sowohl bei Eigentum als auch bei Miete angestiegen.

Immobilienpreisentwicklung

Die Immobilienpreisentwicklung vom zweiten Halbjahr 2015 zum ersten Halbjahr 2016 zeigt eindeutig: Wohnen ist teurer geworden. Während sich die Eigentumspreise bei gebrauchten Wohnungen um knapp 5 Prozent erhöhten, waren es bei neuen Wohnungen 4,4 Prozent. Bei neuen Häusern liegt das Plus bei 4,7 Prozent, wie das Portal ImmobilienScout24 analysierte.

Grund für die Preissteigerung: Die Nachfrage nach Immobilien-Eigentum hat gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent zugenommen.

Eigentum: Häuser im Verhältnis zu neuen Wohnungen günstig

So hat eine durchschnittlich angebotene neue Eigentumswohnung mit 80 Quadratmetern heuer bisher im Schnitt 346.000 Euro gekostet. Bei gebrauchten Wohnungen mit durchschnittlich angebotenen 82 Quadratmetern waren es rund 266.000 Euro. Für ein 122 Quadratmeter großes Haus lag der durchschnittliche Preis bei 348.000 Euro.

Preisanstieg bei Mieten geringer

Bei neuen Mietwohnungen sind die Angebotspreise (ohne Betriebskosten) um 3,4 Prozent gestiegen (11,2 Euro pro Quadratmeter). Bei gebrauchten Mietwohnungen gab es mit 0,8 Prozent ein kleineres Plus (9,8 Euro pro Quadratmeter).

34 Prozent des Nettoeinkommens für Wohnen

Und wie viel müssen die Österreicher derzeit von ihrem Einkommen ausgeben? 34 Prozent des Nettoeinkommens werden durchschnittlich fürs Wohnen (ohne Betriebs- und Nebenkosten) fällig.

Hinzu kommen noch Energiekosten sowie in den meisten Fällen die Haushaltsversicherung zum finanziellen Schutz bei Verlust oder Beschädigung des Eigentums, beispielsweise nach einem Wohnungsbrand oder Einbruch. Zumindest hier lässt sich aber ordentlich sparen!

Durch den Wechsel des Strom- und Gasanbieters lassen sich bis zu 900 Euro im Jahr sparen und er lässt sich mit wenigen Klicks online erledigen! Zusätzlich können Sie Ihre Fixkosten reduzieren, indem Sie die Preise und Konditionen Ihrer Haushaltsversicherung vergleichen. Ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter kann hier bis zu 200 Euro pro Jahr einbringen! Foto: fotolia.de

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