versicherungsjournal.at – Durchblicker vergleicht Versicherungsschutz für E-Bikes

Verfasst am 02.09.2013




Jedes zehnte gekaufte Fahrrad ist laut Verkehrsclub Österreich ein E-Bike. Elektro-Fahrräder sind für Diebe eine „besonders lukrative Beute“, sagt Durchblicker-Geschäftsführer Reinhold Baudisch. Das Verbraucherportal bietet jetzt einen Vergleich von E-Bike-Versicherungen. Gemäß einem Durchblicker-Vergleich liegen die Jahresprämien für ein neuwertiges E-Bike (Kaufpreis: 2.000 Euro) zwischen rund 94 und 250 Euro. Verglichen werden neun Anbieter, bei VAV und Oberösterreichischer gebe es den Versicherungsschutz nur in Verbindung mit einer Haushaltsversicherung, bei Argus und ÖAMTC nur mit Mitgliedschaft. Haftpflichtdeckung gebe es bei Städtischer, VAV, Helvetia und Oberösterreichischer. Der Deckungsumfang bei den Produkten sei, so Baudisch, sehr inhomogen.

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Versicherungsvergleich für E-Bikes

E-Bikes stellen, betont durchblicker.at-Geschäftsführer Reinhold Baudisch, für Diebe eine „besonders lukrative Beute“ dar. Viele E-Bikes würden etwa 2.000 Euro kosten, seien aber unzureichend gegen Diebstahl versichert. Neben dem Verlust des Bikes gehe es auch um Diebstahl einzelner Teile und den Haftpflichtschutz.

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Das Internet-Verbraucherportal durchblicker.at hat einen neuen Versicherungsvergleich für E-Bikes lanciert. Man habe beim neuen Rechner erstmals die spezifischen Deckungen bei der E-Bike-Versicherung wie Haftpflichtschutz, Teilediebstahl und elektrische Schadensursachen berücksichtigt.

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Reinhold Baudisch verweist zudem auf eine „Grauzone“ beim Haftpflichtschutz: Private Haftpflichtschäden seien zwar von der Haushaltsversicherung gedeckt und Schäden beim Lenken eines Fahrrads eingeschlossen. „Ob bei der Verwendung von E-Bikes aber ebenfalls Schutz besteht, sollte man sich zur Sicherheit beim Anbieter bestätigen lassen“, so Baudisch.


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