Format.at – Haftpflichtversicherung für Hunde: Worauf es ankommt

Verfasst am 27.08.2015




Dass man für ein Auto eine Haftpflichtversicherung abschließt, ist für jedermann selbstverständlich. Aber für seinen Hund oder sein Pferd? Experten raten dazu und bieten zahlreiche Varianten an, um Schäden, die durch eigene Tiere verursacht werden, abzusichern.

Wenn mit dem Hunderl der Beschützerinstinkt durchgeht und den vorbeilaufenden Jogger ins Wadl beißt, kann das nicht nur schmerzhaft sondern auch teuer werden. Doch das ist gar nichts dagegen, wenn ein Hund einen Autounfall verursacht, bei dem Menschen zu Schaden kommen. Robert Wasner, Sachversicherungsvorstand UNIQA Österreich: „Ein Hund bleiben letztlich unberechenbare Tiere mit natürlichen Instinkten. Daher rate ich jedem Tierhalter zu einer Hundehalterhaftpflichtversicherung.“ In manchen Bundesländern ist der Abschluss einer Hundehalterhaftpflicht sogar zwingend vorgeschrieben. Etwa in Oberösterreich (Mindestdeckungssumme von 750.000 Euro) sowie in Wien oder auch in der Steiermark besteht ebenfalls Versicherungspflicht.

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Große Preisunterschiede

Einen guten Vergleich welche Hundeversicherung für den eigenen Hund gut und günstig ist, finden Sie unter: www.durchblicker.at. Die Prämien variieren beträchtlich. Für einen reinrassigen Chihuahua, der 2011 geboren ist, zahlt man jährlich zwischen 32 Euro bei der Zürich (Versicherungssumme drei Millionen Euro, Selbstbehalt 80 Euro) und 139,13 bei der Oberösterreichischen (Versicherungssumme eine Million Euro, kein Selbstbehalt.)

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