Format.at – Diese Tech-Tools sorgen für Sicherheit und Spaß im Skiurlaub

Verfasst am 05.01.2016




Format.at zeigt, mit welchen Websites man die richtigen Skigebiete und Skischulen organisiert, welche Gadgets für mehr Sicherheit und Komfort sorgen und wie Sie die günstigste Unfallversicherung für den Skiurlaub finden.

Die Piste ist der natürliche Lebensraum der Österreicher, Skifahren ist Nationalsport – allerdings ist die Freude im weißen Wunderland auch mit Risiken verbunden: Mit 37.500 Unfällen war laut Kuratorium für Verkehrssicherheit der alpine Skilauf im Jahr 2014 die gefährlichste Sportart, sie machte fast 20 Prozent aller Sportunfälle aus. Format.at zeigt Ihnen Tools, mit denen Sie auf der Piste erstens sicherer unterwegs sind und sich zweitens lästige Ärgernisse ersparen.

Sportunfälle: Die 10 häufigsten Sportarten



ORGANISATION: ANREISE, ÜBERNACHTUNG, SKISCHULE

Eine stressfreie Anreise ohne Auto – also etwa mit dem Bus – kann mit der Website www.abzumschnee.at organisiert werden. Wer doch mit dem Auto anreist, der kann über die Navi-Apps seines Smartphones den kürzesten Anfahrtsweg errechnen. Die App „Unterwegs“ der Asfinag informiert außerdem über Raststationen, Baustellen und Stau – inklusive Zugriff auf Webcams.

Wer über Nacht bleibt, der kann sich auf diversen Online-Portalen ein Hotel buchen (einen ausführlichen Ratgeber dazu finden Sie unter diesem Link). Auch Airbnb, eine Online-Vermittlung von Privatunterkünften, gewinnt in ländlichen Regionen immer mehr an Beliebtheit.

Die Online-Auswahl und Buchung einer Skischule bietet das österreichische Start-up checkyeti.com an.

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GÜNSTIGE UNFALLVERSICHERUNG

Sollte es während dem Skiurlaub zu einem Unfall kommen, dann müssen die Betroffenen die Kosten für Bergung und Rücktransport selbst tragen – insbesondere bei Hubschraubereinsätzen oder Unfällen im Ausland kann sich der zu zahlende Betrag so auf mehrere tausend Euro summieren. Wer eine inkludierte Versicherung, etwa durch Kreditkarten oder den ÖAMTC, hat, der sollte hier die Konditionen genau prüfen: Laut einer Information des Preisvergleichsportals durchblicker.at bieten diese Versicherungen keinen oder nur unzureichenden Schutz bei bleibender Invalidität.

Stattdessen empfehlen die Betreiber des Portals den Abschluss einer privaten Unfallversicherung. Die Kosten variieren stark: Für Einzelpersonen kosten die günstigsten Unfallversicherungen sechs Euro pro Monat, eine Familie mit zwei Kindern wird ab 45 Euro pro Monat versichert. „Eine teurere Unfallversicherung ist nicht automatisch besser“, sagt Reinhold Baudisch, Geschäftsführer von durchblicker.at: „Die besten Angebote sind mitunter bis zu zwei Drittel günstiger als andere mit vergleichbarer Leistung.“ Unter www.durchblicker.at/unfallversicherung können die Angebote verglichen werden; bei Abschluss einer Versicherung kassiert durchblicker.at eine Vermittlungsprovision.

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