werbeplanung.at – Schwatzköpfe bekämpft man durch Vergleiche

Verfasst am 23.02.2017




Der Schwatzkopf greift. Die Durchblicker.at-Werbefigur motivierte Konsumenten in Österreich Tarife für Strom, Gas, Telefon, Internet, etc. zu vergleichen und zu sparen.

Reinhold Baudisch und Michael Doberer, die beiden Gründer und Geschäftsführer von Durchblicker.at lieben Vergleiche, besonders Tarifvergleiche, und Transparenz in Märkten, die sich gerne undurchsichtig geben. Sie berichteten heute in Wien, dass das Jahr 2016 "ein neues Rekordjahr für Online-Tarifvergleiche in Österreich" war. Für den eigenen Betrieb weisen sie für 2016 6,5 Millionen angestellte Vergleiche - 2015 waren es 4,8 Millionen Vergleiche - aus. Das sei "ein sprunghafter Anstieg" beurteilten Baudisch und Doberer die Portal-Entwicklung.

Baudisch beziffert auch das Einsparpotenzial, dass sich durch die Gegenüberstellung von Tarifen und Verträgen erschließen lässt. Heimische Konsumentinnen und Konsumenten konnten durch Online-Optimierung "mehr als 36 Millionen Euro sparen, was fast doppelt so viel wie im Jahr davor ist". Baudisch prognostiziert, dass in Österreichs Haushalten 2017 durch Tarifvergleiche Fixkosten in einem Gesamtvolumen von "mehr als 50 Millionen Euro gesenkt werden können". Das hat aber nicht nur mit der Vergleichstätigkeit von Konsumenten zu tun. "In vielen Marktbereichen sind die Preis-Abstände zwischen teuerstem und günstigstem Anbieter derzeit so groß wie noch nie", liefert der Durchblicker.at-Geschäftsführer einen bemerkenswerten Grund um zu vergleichen.

Doberer rechnet vor, dass ein Haushalt hierzulande durch Optimierung von Fixkosten jährlich bis zu 2.500 Euro sparen kann. Alleine bei Strom und Gas, veranschaulicht er, liegen die Preis-Unterschiede für Verbraucher aktuell bei bis zu über 1.000 Euro pro Jahr und sind "damit um eine Drittel größer als noch Anfang 2016". Weitere 700 Euro sind, basierend auf einem Durchblicker.at-Vergleich, gegenwärtig bei der Optimierung der Autoversicherung, 200 Euro bei der Haushaltsversicherung, 350 Euro beim Handy-Vertrag und 280 Euro beim Giro-Konto zu sparen.

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