Verzicht auf Einmalleistung bei geringen Invaliditätsgraden

Die private Unfallversicherung gilt normalerweise bereits ab 1% Invaliditätsgrad. Somit leistet der Versicherer selbst bei kleinen dauerhaften Schädigungen einen Geldbetrag. Da geringe Invaliditätsgrade in der Praxis sehr häufig sind, machen diese Zahlungen für die Versicherer einen erheblichen Teil Ihrer Kosten aus. Gleichzeitig ist mit sehr niedrigen Invaliditätsgraden meist keine/kaum Einschränkung im täglichen Leben verbunden, womit die Geldleistung der Versicherung eher den Charakter eines „Trostpflasters“ bekommt.

Einige Versicherer bieten daher die Option, geringe Invaliditätsgrade (bis 10% oder 25%) von der einmaligen Geldleistung auszunehmen, und bieten dafür teils deutliche Rabatte. Ein Verzicht bis 10% Invalidität ist in etwa ein Viertel günstiger. Bei Verzicht auf bis zu 25% Invalidität können Sie bis zu der Hälfte der Prämie sparen.

Wenn Sie sich mit Ihrer Versicherung also auf schwere Unfallfolgen konzentrieren möchten, macht diese Rabattoption durchaus Sinn. Im Vergleichsrechner Unfallversicherung von durchblicker können Sie das nach Ihren Präferenzen auswählen einzustellen.

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