Sorgenfreier Winterurlaub: Große Preisunterschiede bei privaten Unfallversicherungen

Verfasst am 04.01.2016


Wussten Sie, dass rund drei Viertel aller Unfälle in der Freizeit passieren und diese nicht von der gesetzlichen Unfallversicherung gedeckt sind? Da das Unfallrisiko im Winterurlaub erhöht ist, sollte gerade jetzt eine private Unfallversicherung erwogen werden, um vor hohen finanziellen Belastungen geschützt zu sein!


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Gesetzliche Unfallversicherung zahlt nicht bei Freizeitunfällen

Wer sich in der Freizeit schwer verletzt und dadurch beispielsweise seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, steht ohne private Unfallversicherung vor riesigen finanziellen Problemen.

Da die gesetzliche Unfallversicherung nicht für Freizeitunfälle gilt, müssen Betroffene im Falle eines Unfalls außerdem die Kosten für Leistungen wie Bergung und Rücktransport selbst tragen. Insbesondere durch Hubschraubereinsätze, Unfälle im Ausland oder im Winterurlaub können so rasch Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro entstehen!

Genau hinschauen bei inkludierten Unfallversicherungen

Insbesondere jetzt vor dem Winterurlaub sollte daher ein Versicherungs-Check gemacht werden! Immerhin passieren drei von zehn Sportunfällen bei typischen Wintersportarten wie Skifahren, Snowboarden, Eislaufen, Eishockey, Langlaufen und Rodeln. Besonders stark gefährdet sind hier Frauen: Rund 35 Prozent aller Sportunfälle passieren ihnen bei einer Wintersportart, bei Männern sind es nur etwa 25 Prozent – so das Kuratorium für Verkehrssicherheit.

Wer Unfallversicherungen bei Kreditkarten, dem ÖAMTC Schutzbrief oder Reiseschutzversicherungen inkludiert hat, sollte diese genau überprüfen. Sie bieten nämlich üblicherweise keinen oder nur unzureichenden Schutz bei bleibender Invalidität. Das bedeutet: Wer nach einem Freizeitunfall nicht mehr arbeiten kann und eventuell sogar die Wohnung barrierefrei umbauen muss, steht vor enormen Kosten! Die Leistungen von Unfallversicherungen, die man irgendwo dazu bekommt, sind also bei Invalidität meist nicht für den Ernstfall ausreichend – umfassende Sicherheit bietet nur eine dem Bedarf angepasste private Unfallversicherung.

Teure Versicherungen nicht immer besser

Bei der Wahl der Versicherung sollte aber nicht nur auf den Deckungsumfang, sondern auch auf den Preis geachtet werden! Unser aktueller Vergleich zeigt, dass es bis zu zwei Drittel Einsparpotenzial bei vergleichbarer Leistung gibt – nur durch die Wahl des richtigen Anbieters:

Prämienbeispiel 1

  • Einzelperson (40 Jahre, Bürotätigkeit)
  • Einmalleistung max. 200.000 Euro, Fokus auf schwere Invalidität (>50%), Todesfallleistung 10.000 Euro, keine Unfallrente
  • Monatliche Prämie: 6-17 Euro
  • Ersparnis bei 10 Jahren Vertragslaufzeit: 1.320 Euro oder 65%

Prämienbeispiel 2

  • Einzelperson (40 Jahre, Bürotätigkeit)
  • Einmalleistung max. 400.000 Euro, ausgewogene Leistung, Todesfallleistung 10.000 Euro, 1.000 Euro Unfallrente
  • Monatliche Prämie: 21-37 Euro
  • Ersparnis bei 10 Jahren Vertragslaufzeit: 1.920 Euro oder 43%

Prämienbeispiel 3

  • Familie (2 Erwachsene, unselbständig, Bürotätigkeit, 2 Kinder)
  • Einmalleistung max. 400.000 Euro, ausgewogene Leistung, Todesfallleistung 10.000 Euro, 1.000 Euro Unfallrente
  • Monatliche Prämie: 45-96 Euro
  • Ersparnis bei 10 Jahren Vertragslaufzeit: 6.120 Euro oder 53%

Die aktuell günstigsten Angebote für Einzelpersonen gibt es also ab rund 6 Euro monatlich, für Familien mit zwei Kindern startet die Prämie bei 45 Euro im Monat. Ein Vergleich der Unfallversicherungen macht sich also in jedem Fall bezahlt und ist hier mit wenigen Klicks möglich! Haben Sie eine private Unfallversicherung gefunden, die Ihren Anforderungen entspricht, können Sie diese direkt online abschließen und sicher in den Winterurlaub starten!

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Kommentare


Mühr am 26.01.2016

Jahrgang 43. Fahre ab 1. bis 27. März auf Schiurlaub und möchte für diese Zeit eine Sportunfallversicherung abschließen. Ersuche um Tipps. Danke

durchblicker.at am 26.01.2016

Lieber Herr Mühr, vielen Dank für Ihre Nachricht! Wir melden uns in Kürze per E-Mail bei Ihnen! Liebe Grüße, Ihr durchblicker.at-Team


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