Kronen Zeitung – Heim, WG oder Mietwohnung: Studieren geht über probieren!

Verfasst am 22.02.2016




Der Februar neigt sich dem Ende zu und damit auch die Universitätsferien. So mancher Student verlässt das vertraute „Hotel Mama“, um den Großstadtdschungel Wien zu erobern. Stellt sich nur die Frage: Studentenheim, Wohngemeinschaft oder doch eine eigene Wohnung? Die Vor- und Nachteile auf einen Blick.

Studentenheim:

Mit mehr als 70 verschiedenen Wohnhäusern bietet Wien angehenden Akademikern eine breite Auswahl. Wichtig ist hier eine rechtzeitige Bewerbung! Die Kriterien für eine Zusage sind oft unterschiedlich. Ein positiver Studienerfolg ist bei vielen Unterkünften aber eine Grundvoraussetzung für einen weiteren Verbleib. Der Bezug von finanziellen Förderungen (Studienbeihilfe) kann sich positiv bei der Vergabe auswirken. Kostenpunkt: 200 bis 300 Euro pro Monat.

Wohngemeinschaft (WG):

Ein echter Klassiker! Die Preise sind hier sehr unterschiedlich und starten bei etwa 250 Euro. Für Traum-WGs müssen Studenten oft mühsame Bewerbungsprozeduren über sich ergehen lassen. Manchmal winken aber am Ende ein tolles Zimmer und Freunde fürs Leben!

Mietwohnung:

Wer finanziell gut gestellt ist und auf seine Privatsphäre Wert legt, ist mit einer Mietwohnung sicherlich am glücklichsten. Die Preise starten ab 350 Euro. Nicht zu verachten sind jedoch die laufenden Kosten. Auf dem Vergleichsportal durchblicker.at finden Wohnungssuchende eine übersichtliche Auflistung der zehn wichtigsten Kosten.

Quelle: "Kronen Zeitung" vom 19.02.2016 Seite: 36 Ressort: Sonderseiten

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