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VersicherungsJournal.at – Durchblicker: Weniger Fahrraddiebstähle – günstigere Prämien

Verfasst am 06.07.2018




Aktuell bietet das Online-Portal Durchblicker.at 27 Tarifvergleiche für Versicherungen, Telekommunikation, Strom und Gas sowie für Finanzprodukte wie Kredite, Girokonten und Sparzinsen an. Im achten Jahr seines Bestehens wurde erstmals die Gewinnzone erreicht. Gründer und Geschäftsführer Reinhold Baudisch bekräftigt seine politische Forderung nach einer „Beseitigung der Wechselhürden“.

2017 wurden laut VCÖ österreichweit 24.795 Fahrräder gestohlen. Die Anzahl der Diebstähle sei damit zum dritten Mal in Folge gesunken (2016: 27.465, 2015: 28.018, 2014: 28.274). Insgesamt gebe es in Österreich rund sechseinhalb Millionen Fahrräder.

Der VCÖ führt den Rückgang „unter anderem auf das gestiegene Bewusstsein, das abgestellte Fahrrad mit einem guten Schloss immer abzusperren, sowie auf die zunehmend bessere Qualität von Fahrradabstellanlagen“ zurück.

Eine Folge des Rückgangs, heißt es vom Vergleichsportal Durchblicker.at, sei eine Verbilligung von Fahrrad-Versicherungen – zumindest bei manchen Anbietern. „Aktuell zahlt man für die Versicherung eines mittelpreisigen Fahrrads beim günstigsten Anbieter teils um die Hälfte weniger als bisher.“

Legt man in dem Online-Rechner einen Neupreis von 1.500 zu Grunde (kein Elektroantrieb, Wien, österreichweite Deckung, drei Jahre Laufzeit, keine Vandalismus-Deckung), so werden sechs Angebote mit einer Bandbreite von 76,74 bis 158 Euro Jahresprämie angezeigt. Bei teuren E-Bikes liegt die Ersparnis laut Durchblicker bei bis zu 300 Prozent.

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