Taschengeld: Wie viel bekommen andere Kinder in Österreich?

Verfasst am 27.10.2016


Wie viel Taschengeld bekommen Ihre Kinder? – Diese und weitere Fragen haben wir durchblicker-Usern in einer aktuellen Online-Umfrage gestellt und Erstaunliches erfahren!

Taschengeld Höhe

Nur ein Fünftel aller Eltern hat vor, mit den Kindern am Weltspartag zur Bank zu gehen. Trotzdem bekommen die meisten Kinder Taschengeld, so die Ergebnisse unserer Online-Umfrage anlässlich des Weltspartags. In diesem Zusammenhang stellt sich für Eltern häufig die Frage: Wie viel Taschengeld ist genug aber trotzdem nicht zu viel?

56 Prozent mit 27 Euro Taschengeld im Schnitt

Klar ist: Der Anteil der Kinder, die Taschengeld bekommen, nimmt mit dem Alter zu – ebenso wie die Höhe des Betrags. Bei Kleinkindern unter 5 Jahren erhalten schon 13 Prozent durchschnittlich 4,54 Euro im Monat. Unter den 5- bis 9-jährigen bekommen 47 Prozent im Schnitt 8,76 Euro. Für einen Großteil der über 10-jährigen ist Taschengeld selbstverständlich: 84 Prozent der 10- bis 14-jährigen verfügen im Schnitt über 22,43 Euro, bei den 15- bis 18-jährigen sind es 90 Prozent mit monatlich 86,73 Euro.

51 Prozent sparen Teile des Taschengelds

Mit steigendem Alter und Höhe des Taschengelds wächst auch der Anteil jener, die etwas vom Taschengeld ansparen. Die Ergebnisse zeigen, dass Kinder bereits früh beginnen selbst zu sparen: Rund ein Drittel der Kleinkinder spart Teile des Taschengelds, bei den Volksschulkindern sind es bereits mehr als die Hälfte. Rund 6 von 10 Jugendlichen legen einen Teil ihres Taschengeldes auf die hohe Kante.

Einstellung der Eltern beeinflusst Sparverhalten der Kinder

Die Einstellung der Eltern zum Thema Sparen hat jedenfalls eine Auswirkung auf das Sparverhalten der Kinder. Unabhängig vom Alter ist die Bereitschaft der Kinder selbst zu sparen höher, wenn es den Eltern wichtig ist, dass Kinder selbst sparen.

Sparen: Wie viel?

Sparen sei also früh gelernt, denn durch das eigenständige Sparen üben Kinder den Umgang mit Geld. So lernen sie schon von Kindesbeinen an zu planen und sich das eigene Geld vernünftig einzuteilen.
Foto 1: fotolia.de
Foto 2: durchblicker.at

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