So sparen Sie beim Pickerl und bei Reparaturen am Auto

Verfasst am 23.07.2015


Im Sommer stehen für viele Abenteuerlustige lange Autoreisen in den Süden bevor. Um diese aber erst einmal in Angriff nehmen zu können, benötigen Sie ein gültiges Pickerl für Ihr Auto! Damit Sie dafür nicht unnnötig draufzahlen und auch bei anfallanden Reparaturen sparen, gibt es folgende Tipps und Tricks!


Foto: fotolia.de

Die jährliche Pickerl-Überprüfung ist für viele eine lästige Notwendigkeit, die nicht nur Zeit, sondern auch Geld kostet – und das jedes Jahr auf’s Neue! Wie viel dafür fällig wird, hat die Arbeiterkammer Wien anhand einer Studie untersucht. Dabei wurden die Preise von 40 Wiener Kfz-Fachwerkstätten und zwei Autofahrerclubs verglichen.

Preisvergleich lohnt sich

Das Ergebnis: Zwischen 39 Euro und 96,30 Euro kostet die jährliche Pickerl-Überprüfung für Diesel- oder Benzinautos! Ein enormer Preisunterschied, der von der Wahl der Werkstatt und der eigenen Automarke abhängig ist! Um Geld zu sparen, sollten Sie also unbedingt die Preise von verschiedenen Autowerkstätten vergleichen!

Einige Werkstätten bieten sogar eine kostenlose Pickerl-Überprüfung an, wenn Sie gleichzeitig ein Service durchführen lassen. Fragen Sie also nach, ob diese Möglichkeit besteht, denn so sparen Sie Zeit und Geld!

Mitglieder von Autofahrerclubs sparen besonders

Wer garantiert beim Pickerl sparen möchte, sollte eine Mitgliedschaft bei einem Autofahrerclub in Erwägung ziehen. Die Pickerlüberprüfung für ÖAMTC-Mitglieder kostet 36,45 Euro und für ARBÖ-Mitglieder 44,80 Euro.

Verglichen dazu zahlen Autofahrerinnen und Autofahrer ohne Mitgliedschaft bei einem Autofahrerclub viel mehr. Durchschnittlich wird in Werkstätten 58,33 Euro für Benzinautos und 62,35 Euro bei Autos mit Dieselmotor für’s Pickerl verrechnet.

Hohe Preisspannen bei Reparaturen

Wenn sich beim Pickerl oder Service herausstellt, dass das Auto nicht den Bedingungen der Verkehrs- und Betriebssicherheit oder Umweltverträglichkeit entspricht, kann es teuer werden. Die Preise für Lackierer, Mechaniker oder Spengler haben es in sich: Zwischen 92 und 238 Euro kosten Reparaturen von Kratzern, Dellen, abgefahrenen Bremsbelägen oder ähnlichen Schäden.

Die Beträge sind dabei vom Schaden und Autotyp abhängig, aber auch die Wahl der Werkstatt spielt eine Rolle. Daher gilt erneut: Vergleichen Sie die Preise der Autowerkstätten! Dies ist insbesondere dann ratsam, wenn es sich um sehr zeitaufwändige Reparaturen handelt.

Absicherung gegen teure Reparaturen aufgrund von Unfällen

Hohe Reparaturkosten können auch die Folge eines Unfalls sein! Denken Sie daher daran Ihr Auto ausreichend versichern zu lassen, damit Sie die Kosten nicht selbst übernehmen müssen. Sind Sie bereits versichert, sollten Sie mindestens alle zwei bis drei Jahre überprüfen, ob Sie nicht zu viel für Ihre Versicherung bezahlen.

Eine Übersicht der verschiedenen Autoversicherungen erhalten Sie durch den Vergleichsrechner für Autoversicherungen. Dabei können Sie die Preise und Konditionen der verschiedenen Anbieter vergleichen und anschließend Ihre Wunschversicherung einfach abschließen! Mit dieser sind Sie dann für den Ernstfall abgesichert und können sorgenfrei mit dem Auto unterwegs sein.


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