Bitte aktivieren Sie Javascript!

Terabyte-iPhone könnte in Österreich an 2.000 Euro-Marke kratzen

Verfasst am 02.09.2021


  • Erste Preislisten kursieren: iPhone 13 könnte zu ähnlichem Preis wie Vorgängermodell auf den österreichischen Markt kommen – Neues High-End-Gerät als Ausreißer
  • durchblicker rät zur Vorsicht bei 0-Euro-Angeboten der Mobilfunkanbieter: Vertragsfreies iPhone 12 mit SIM-Only-Tarif aktuell 110 bis 215 Euro billiger als günstigster Kombitarif

Wien, am 2. September 2021 – In zwei Wochen soll Apple seine neuen iPhone-Modelle präsentieren, schon kurz darauf soll der Vorverkauf starten. Steigende Chip-Kosten haben zuletzt Spekulationen über Preiserhöhungen bei Apple angeheizt.

Jetzt sind in China erste Preislisten für das iPhone 13 aufgetaucht. Die deuten nun darauf hin, dass das neue iPhone zum Verkaufsstart zu ähnlichen Preisen auf den Markt kommen wird wie sein Vorgängermodell – mit einer Ausnahme. Zum ersten Mal soll Apple mit dem iPhone auch ein High-End-Gerät mit einem Terabyte Speicherkapazität herausbringen. Das Geräte könnte in Österreich das erste Handy werden, das an der 2.000 Euro Marke kratzt, schätzt das Tarifvergleichsportal durchblicker.

Stimmen die bisherigen Gerüchte, geht durchblicker-Geschäftsführer Reinhold Baudisch davon aus, dass das iPhone 13 in der Einstiegsvariante (iPhone 13 mini mit 64 GB) ab etwa 800 Euro in Österreich erhältlich sein wird. Das iPhone 13 Pro Max mit 512 GB könnte im Vergleich zum Startpreis seiner Vorgängerversion, dem mit 1.599 Euro bis dato teuersten Gerät am Markt, nun sogar etwas günstiger erhältlich sein.

Das würde Spekulationen von Fachmedien bestätigen, wonach Apple den Preis der neuen iPhones zumindest punktuell reduzieren könnte, nachdem die Konkurrenz im Krisenjahr 2020 mit etwas günstigeren High-End-Modellen in die Offensive gegangen war. Dafür ist für das iPhone 13 Pro und Pro Max laut kursierenden Preislisten keine Variante mit 256 GB vorgesehen. Wem bei diesem Modell die 128 GB nicht reichen, der muss also voraussichtlicher tiefer in die Tasche greifen.

Als neues Premium-Modell führen die kursierenden Listen ein iPhone 13 Pro Max mit einem Terabyte Speicherkapazität, also doppelt so viel Speicher wie bisher. Den Spekulationen zufolge soll das Terabyte iPhone nochmal um ein Viertel teurer auf den Markt kommen als der bisherige Spitzenreiter. „Umgelegt auf Österreich würde das einen Verkaufspreis von 1.966 Euro, also knapp unter 2.000 Euro bedeuten“, so Baudisch.

Vertragsfreie iPhones in der Regel mittelfristig günstiger

Generell gilt, dass Kundinnen und Kunden mit dem Kauf eines vertragsfreien iPhones zumindest mittelfristig günstiger fahren.

In der Regel bieten die heimischen Mobilfunkanbieter das neueste Apple-Modell in Kombination mit ihren kostspieligeren Premium-Tarifen sehr günstig oder sogar um 0 Euro an. Den niedrigen Gerätepreis holen sie jedoch mit einem höheren monatlichen Entgelt für den Mobilfunktarif wieder herein. Außerdem können Mindestvertragslaufzeiten von bis zu zwei Jahren gelten.

“Unser Tipp: Schnäppchenjäger sollten die Preisentwicklung des iPhone 12 genau im Blick behalten. Erfahrungsgemäß werden beim Launch neuer iPhone-Generationen die Vorgängermodelle günstiger”, erklärt Baudisch. So ist der Preis des iPhone 11 in den Wochen nach Einführung des iPhone 12 (Oktober 2020) um 17 Prozent gefallen. Zum gleichen Effekt könnte es auch jetzt kommen: Die Preise für das iPhone 12 dürften noch im Herbst 2021 um ca. 15 - 20 Prozent sinken und für das Modell mit 265 GB bei rund 815 - 870 Euro liegen.

„Aktuell spart man sich beim Kauf eines vertragsfreien iPhone 12 und einem vergleichbaren SIM-Only-Tarif in zwei Jahren je nach Modell rund 110 bis 215 Euro gegenüber dem günstigsten Kombitarif für einen Vertrag mit Handy. Und man kann jederzeit Tarif wechseln, sollte ein günstigerer Tarif auf den Markt kommen. Zwar lässt sich nie ausschließen, dass die eine oder andere beworbene Kombitarif-Aktion tatsächlich günstiger ist. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollten aber auf jeden Fall genau nachrechnen“, betont Baudisch.

Wer sich dennoch für ein Kombinationsangebot entscheidet, dem empfiehlt durchblicker zumindest nach der 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit zu wechseln. Das Smartphone ist bis dahin ja bereits abbezahlt - nur die hohe Grundgebühr bleibt.

Ein Online-Preisvergleich für das gewünschte Smartphone und die dazu passenden Tarifvarianten ist anonym und kostenfrei abrufbar unter https://durchblicker.at/handy-mit-tarif.

Über durchblicker

durchblicker ist Österreichs unabhängiges und marktführendes Online-Tarifvergleichsportal. Aktuell bietet durchblicker 28 Tarifvergleiche für Versicherungen, Telekommunikation, Strom und Gas, sowie traditionelle Finanzprodukte wie Kredite, Girokonten und Sparzinsen. Mit den bedienungs­freundlichen Vergleichsrechnern finden Konsument:innen einen schnellen Marktüberblick und verlässlich und treffsicher individuelle Top-Angebote. Dank einfachem und schnellem Online-Abschluss lassen sich jährlich mehrere Tausend Euro bei den Fixkosten sparen.

Dazu bietet durchblicker kostenlose Expertenberatung und übernimmt ebenfalls den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter.

Aktuell beschäftigt der österreichische Marktführer unter den Tarifvergleichsportalen mit Sitz in Wien über rund 80 Mitarbeiter:innen. Partner von durchblicker sind Global 2000, klimaaktiv, sowie topprodukte.at und die Österreichische Fußball Bundesliga.

Weitere Informationen unter www.durchblicker.at.

Rückfragehinweis:
Mag. Reinhold Baudisch, MBA
Geschäftsführer durchblicker.at
Tel.: +43 1 3060900-221
Mobil: +43 699 17180604
Email: r.baudisch@durchblicker.at

Kommentare:

Ihre Email Adresse wird nicht veröffentlicht.
Abschicken