Haushaltsenergie-Preise gesunken, aber nicht alles günstiger

Verfasst am 27.12.2016


Die Preise für Haushaltsenergie sind im November zwar insgesamt im Jahresvergleich gesunken, aber so manches wurde auch teurer.



Um 0,4 Prozent niedriger waren die Preise für Haushaltsenergie im November im Vergleich zum Vorjahresmonat, so der Energiepreisindex (EPI) der Österreichischen Energieagentur.

Superbenzin, Heizöl, Gas und Brennholz günstiger

Günstiger wurden Treibstoffe um -0,3 Prozent, davon Superbenzin um -0,7 Prozent, der Dieselpreis blieb unverändert. Besonders hoch war die Preissenkung aber bei Heizöl (-2,4 Prozent) und Gas (-2,8 Prozent).

Auch feste Brennstoffe kosten jetzt weniger (-2,5 Prozent), vor allem Brennholz mit -3,1 Prozent. Holzpellets blieben mit -0,1 Prozent fast unverändert.

Strom, Fernwärme und Holzbriketts teurer

Einzig und allein Holzbriketts haben sich bei den festen Brennstoffen verteuert (+1,4 Prozent). Abgesehen davon wurden auch Fernwärme und Strom um jeweils +1,4 Prozent teurer.

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