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Auto-Pickerl heuer teurer – so zahlen Sie nicht mehr als nötig

Verfasst am 19.07.2019


Das Pickerl ist abgelaufen, also auf in die Werkstatt und für die Überprüfung bezahlen. Wer sich beim jährlich anfallenden Auto-Pickerl Kosten sparen möchte, sollte die Preise vergleichen! Hier ist eine Ersparnis von unglaublichen 133 Prozent bei Werkstätten möglich!

Auto-Pickerl heuer teurer - so zahlst Du nicht mehr als nötig

Pickerl abgelaufen? 🚗 Dann auf in die Werkstatt und raus mit den Scheinen. 💸 Damit Du nicht zu viel bezahlst, gibt’s ein paar wichtige Tipps – so kannst Du tatsächlich 133 Prozent sparen! 😮

Gepostet von durchblicker.at am Freitag, 19. Juli 2019

Höhere Kosten beim Pickerl als im Vorjahr

Wer nach der Pickerl-Überprüfung zur Kasse gebeten wird, könnte sich wundern: Das Pickerl ist im Jahresvergleich um durchschnittlich 3,7 Prozent für Benzinautos und 5 Prozent für Dieselautos teurer geworden. Damit kostet es aktuell bis zu 105 Euro, abhängig von Automarke und Werkstatt – das ergab eine Untersuchung der Arbeiterkammer in 39 Wiener Kfz-Werkstätten und 2 Autofahrerclubs.

Preisunterschiede von bis zu 60 Euro bei Werkstätten

Was die Erhebung auch ergab: Enorme Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Wiener Werkstätten! Die Pickerl-Überprüfung kostet nämlich zwischen etwa 45 und 105 Euro, das ist ein Unterschied von bis zu 60 Euro, also 133 Prozent! Abhängig ist der Preis insbesondere von Automarke und Werkstatt – ein Vergleich der Werkstätten lohnt sich also.

Was sich außerdem bezahlt macht: Nachfragen! In manchen Werkstätten ist die Pickerl-Überprüfung nämlich günstiger oder sogar gratis, wenn gleichzeitig ein Service durchgeführt wird.

Autofahrerclubs im Schnitt günstiger

Mitglieder von Autofahrerclubs müssen für’s Auto-Pickerl meist weniger bezahlen, so kostet die Überprüfung beim ÖAMTC nur etwa 42 Euro, beim ARBÖ sind es rund 51 Euro.

Im Vergleich dazu bezahlen Dieselfahrer in Werkstätten im Schnitt rund 70 Euro und jene mit Benzinauto knapp 67 Euro. Die Mitgliedschaft im Autofahrerclub ausnutzen, macht also durchaus Sinn und erspart zusätzlich den Vergleich der Werkstätten.

Auch bei Reparaturen lässt es sich sparen

Auch Autoreparaturen sind dieses Jahr teurer geworden. Gegenüber dem Vorjahr sind die Preise im Schnitt um 1,8 bis 2,6 Prozent gestiegen, so die Arbeiterkammer.

Aber nicht nur die Stundensätze für Lackierer, Sprengler und Mechaniker sind hoch, sondern auch die Preisunterschiede: Eine Stunde beim Mechaniker kostet je nach Schaden und Autotyp zwischen 88 und 268 Euro. Beim Spengler sind es 132 bis 218 Euro und beim Lackierer 137 bis 218 Euro. Gerade bei zeitaufwändigen Reparaturen zahlt es sich also besonders aus, die Werkstätten zu vergleichen!

Versicherungsschutz im Schadensfall nutzen

Besonders hohe Reparaturkosten sind oft die Folge eines Schadensfalls! Lassen Sie Ihr Auto deshalb ausreichend versichern, um sich vor solchen Belastungen zu schützen. Sind Sie bereits angemessen versichert, sollten Sie mindestens alle zwei bis drei Jahre überprüfen, ob Sie nicht zu viel für Ihre Versicherung bezahlen.

Die Preise und Konditionen verschiedener Anbieter können Sie im Online-Vergleich für Autoversicherungen vergleichen. Haben Sie ein passendes Angebot gefunden, können Sie dieses direkt abschließen oder Ihre Versicherung online wechseln. So sparen Sie bis zu 700 Euro im Jahr! Also egal ob Pickerl, Reparaturen oder Versicherungen – vergleichen macht sich bezahlt.


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