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Hundekranken & Unfallversicherung

Wann ist die Hundeversicherung sinnvoll?
  • Die Hundehaftpflichtversicherung ist in vielen Bundesländern bereits gesetzlich verpflichtend.
  • Die Hundekrankenversicherung kann optional abgeschlossen werden und deckt Tierarztkosten bei unterschiedlichen Behandlungen
  • Ob eine Hundkrankenversicherung sinnvoll ist, hängt auch von der Hunderasse sowie deren Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten ab
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Im Überblick

Welche Versicherung für Ihren treuen Vierbeiner?

Grundsätzlich sollten Sie für Ihren Hund eine Hundehaftpflicht-Versicherung abschließen – in den meisten österreichischen Bundesländern ist die Haftpflicht für Hunde bereits gesetzlich vorgeschrieben: Die Hundehaftpflicht schützt Sie vor finanziellen Schäden, die durch Ihren treuen Vierbeiner entstehen können. Läuft Ihr Hund zum Beispiel plötzlich über die Straße und ein Radfahrer muss überraschend ausweichen und kommt zu Sturz, dann kann das schnell teuer werden. In diesem Fall sind Sie durch die Hundehaftpflichtversicherung abgesichert.

Aber was, wenn Ihr geliebter Vierbeiner bei einem Unfall verletzt wird oder krank wird und eine entsprechende Behandlung benötigt? OP-Kosten und Tierarztkosten sind nicht zu unterschätzen und können durchaus hoch ausfallen. Oft wird die Frage gestellt, ob es sich daher lohnt eine Hundekrankenversicherung abzuschließen. Je nach Hunderasse steigt auch die Anfälligkeit für rassespezifische Krankheiten, die entsprechend behandelt werden sollten:

Hunderasse & Hundeversicherung

Warum bei diesen Hunderassen die Hundekrankenversicherung sinnvoll ist:

Französische Bulldogge & Kranken­versicherung

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Die Französische Bulldogge gilt als geselliger Familien- und Begleithund. Das mutige Kraftbündel ist nicht nur für seine Stehohren und sein stumpfnasiges Gesicht bekannt, sondern auch für sein fröhlich verspieltes und interessiertes Wesen. Die Französische Bulldogge gilt auch als besonders kinderlieb. Kein Wunder also, dass die Französische Bulldogge die beliebteste Hunderasse der durchblicker Kundinnen und Kunden ist!

Häufig treten beim aktiven Frenchie aber auch rassespezifische Krankheiten auf:

  • Hauterkrankungen: die Französischen Bulldogge neigt zu Entzündungen bei den für die Rasse typischen Hautfalten; durch Reibung oder bei nicht ausreichender Belüftung können hier schmerzhafte und unangenehme Entzündungen entstehen

  • Gelenksprobleme: Hüft- und Ellbogendysplasie, Bandscheibenvorfälle oder Herausspringen der Kniescheibe zählen zu den typischen Gelenksproblemen der Französischen Bulldogge

  • Van-Willebrand-Disease: bei der Van-Willebrand-Disease handelt es sich um eine erblich bedingte Blutgerinnungs-Störung

  • Schilddrüsenerkrankungen: auch die Erkrankungen der Schilddrüse sind bei der französischen Bulldogge häufig verbreitet und kann unterschiedliche Beschwerden auslösen

Da die Französische Bulldogge für unterschiedliche Krankheiten und Beschwerden anfällig ist, ist eine Hundekrankenversicherung für die Französische Bulldogge durchaus sinnvoll, um bei hohen Tierarztkosten vom optimalen Versicherungsschutz zu profitieren. Eine Hundekrankenversicherung für eine einjährige Französische Bulldogge gibt es zum Beispiel bereits ab 26 Euro monatlich. In der Regel ist für den Abschluss der Kranken/Unfall-Versicherung für die französische Bulldogge kein Wesenstest erforderlich.

Chihuahua & Hunde-Kranken­versicherung

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Klein aber selbstbewusst: der Chihuahua ist der kleinste Rassehund der Welt und belegt im durchblicker Ranking Platz 2 der beliebtesten Hunde. Besonders bekannt ist der Chihuahua für sein lebhaftes und aufmerksames Wesen – er gilt aber gleichzeitig auch als anhänglich, ein wahrer Schoßhund eben. Ursprünglich stammt der Chihuahua aus Mexiko.

Auch wenn es die Körpergröße von Chihuahuas vielleicht nicht vermuten lässt, aber speziell bei der kleinsten Hunderasse sollten die möglichen Tierarztkosten nicht unterschätzt werden. Chihuahuas sind besonders anfällig für folgende, rassetypischen Krankheiten:

  • Zahnprobleme: beim Chihuahua können unterschiedliche Zahnprobleme auftreten, wie zum Beispiel Zahnstein, Zahnfehlstellungen oder auch der frühzeitige Zahnausfall. Besonders wichtig ist daher die Zahnpflege, sowie auch regelmäßige Kontrollen durch den Tierarzt.

  • Herzklappen Probleme: viele Chihuahuas leiden unter einer sogenannten Mitralklappeninsuffizienz. Bei einer Mitralklappeninsuffizienz ist die Herzklappe zwischen Vorhof und Herzkammer undicht, wodurch Blut teilweise wieder zurück gepumpt wird. Die Insuffizienz kann aber behandelt werden.

  • Probleme der Kniescheibe: auch Chihuahuas sind häufig von Patellaluxation betroffen, worunter man das Herausspringen der Kniescheibe versteht. In einigen Fällen müssen Patellaluxationen auch operativ behandelt werden.

  • Unterzuckerung: das Problem der Unterzuckerung kann vor allem bei sehr kleineren Chihuahuas auftreten, und zwar wenn diese zu lange nicht gefressen haben.

Der kleine Chihuahua ist leider rassebedingt für unterschiedliche Krankheiten anfällig, die oft hohe Tierarztkosten verursachen können – daher ist eine Hundekrankenversicherung für einen Chihuahua durchaus sinnvoll. Eine entsprechende Hundekrankenversicherung für zum Beispiel einen einjährigen Chihuahua ist bereits ab rund 26 Euro im Monat verfügbar. In der Regel wird für den Abschluss der Hundeversicherung für den Chihuahua kein Wesenstest benötigt.

Labrador & Unfall- / Kranken­versicherung

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Neugierig, kinderlieb, geduldig, ausgeglichen: der Labrador mit Wurzeln in Neufundland gilt als beliebter Familienhund. Sein intelligentes und anhängliches Wesen macht die Erziehung vergleichsweise einfach: ein Labrador möchte lernen und gelobt werden. Auf Grund seiner Lernwilligkeit werden Labradore auch oft als Apportier-, Jagd- oder Rettungshunde eingesetzt.

Auch beim Labrador können unterschiedliche, rassetypische Krankheiten auftreten, wie zum Beispiel:

  • Gelenksbeschwerden: beim Labrador können auf Grund von Größe und Gewicht häufig Gelenkbeschwerden auftreten, zum Beispiel Hüft- und Ellbogendysplasie.

  • Augenerkrankungen: vermehrt auftreten können beim Labrador Augenkrankheiten wie Progressive Retinaatrophie (PRA), Katarakt (HC) oder Retinadysplasie (RD)

  • Epilepsie: diese ist vor allem bei männlichen Labradoren verbreitet

  • Labrador-Myopathie: bei dieser Krankheit handelt es sich um eine Erbkrankheit der Muskulatur, welche im 1. Lebensjahr auftritt

  • Fehlbildung Harnleiter: bei der sogenannten Harnleiterektopie handelt es sich um eine angeborene Fehlbildung der Harnleiter, welche vor allem bei Hündinnen vermehrt zu beobachten ist.

Eine Hundekranken- und Unfallversicherung für einen einjährigen Labrador ist zum Beispiel ab 26 Euro pro Monat verfügbar. Beim Labrador ist normalerweise kein Wesenstest vor Abschluss der Hundekrankenversicherung notwendig.

Hundekranken- & Unfall­versicherung Golden Retriever

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Bekannt als geduldiger, lernwilliger und kinderlieber Begleiter – der Golden Retriever gilt als treuer Familienhund und belegt beim durchblicker Ranking der beliebtesten Hunderassen Platz 4. Der Golden Retriever hat seine Wurzeln in Neufundland und wird häufig zum Rettungs-, Therapie- oder Blindenführerhund ausgebildet.

Der Golden Retriever ist anfällig für unterschiedliche, rassetypische Krankheiten, wie zum Beispiel:

  • Epilepsie

  • Muskeldystrophie: darunter wird der Muskelfaserabbau verstanden, der zu zunehmender Muskelschwäche führen kann

  • Portosystemischer Shunt: Gefäßmissbildung, die zur Störung der Leberdurchblutung führt

  • Fehlbildung Harnleiter

  • Dysplasie der Netzhaut: erbliche Augenkrankheit

  • Mastzelltumore: Tumore an Gliedmaßen, Rumpf oder Kopf

Mit einer Hundekrankenversicherung können eventuelle Tierarztkosten beim Golden Retriever entsprechend gedeckt werden. In der Regel ist für den Abschluss einer Hundekrankenversicherung kein Wesenstest beim Golden Retriever erforderlich.

durchblicker - Tipp

Was wird durch die Hundekrankenversicherung versichert?

Grundsätzlich können bei der Hundeversicherung die Ursachen für den Tierarztbesuch sowie unterschiedliche Behandlungen beim Tierarzt versichert werden:

 

Welche Tierarztkosten versichert sind, hängt also vom gewählten Versicherungsumfang ab. Mit dem Vollschutz Kranken- und Unfallversicherung für Hunde kann eine maximale Deckung geboten werden.

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