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VAR & durchblicker: wenn, dann richtig

  • durchblicker ist stolzer Partner des VAR (Video Assistant Referee) der Österreichischen Fußball Bundesliga
  • Eine gemeinsame Mission: mehr Transparenz schaffen und helfen, die richtige Entscheidung zu treffen
  • So funktioniert der VAR: erfahren Sie mehr darüber, wie der VAR den Schiedsrichter bei seinen Entscheidungen unterstützt
durchblicker x Video Assistant Referee
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Hallo VAR!

VAR in der Fußball Bundesliga angekommen

Mehr Fairness, mehr Transparenz und helfen, die richtige Entscheidung zu treffen: das sind die Ziele, die mit dem VAR (Video Assistant Referee) beim Fußball erreicht werden sollen. Der VAR unterstützt den Schiedsrichter am Spielfeld, überprüft kritische Situationen oder macht auf Übersehenes aufmerksam – so soll ein faires Spiel gelingen und dem Schiedsrichter geholfen werden, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Mit Juli 2021 startet der VAR nun auch in der ADMIRAL Bundesliga sowie im UNIQA ÖFB Cup-Finale.

Zwei Teams, eine Mission

durchblicker – stolzer Partner des VAR

„Konsument:innen helfen, die richtige Entscheidung zu treffen“ – mit diesem Ziel wurde durchblicker vor mehr als 10 Jahren von Reinhold Baudisch und Michael Doberer als österreichisches Startup gegründet. Seither unterstützt durchblicker Österreicher:innen beim Treffen der richtigen Entscheidung, wenn es um Haushaltsfixkosten geht und sorgt so für mehr Transparenz am Energie-, Versicherungs-, Finanz- und Mobilfunkmarkt. Umso mehr freut es uns, mit dem VAR einen Partner gefunden zu haben, der unsere Mission für mehr Transparenz & richtige Entscheidungen teilt. Wir freuen uns darauf, den VAR unterstützen zu können!

VAR-durchblicker Logo

Im Überblick

VAR (Video Assistant Referee) - so funktioniert's

 

Abseits vom Spielfeldrand kommt der VAR zum Einsatz und hilft dem Schiedsrichter auf dem Feld, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Bestehend aus einem Team von 4 Personen wird mittels Videoanalyse das Spiel im Auge behalten, kritische Situationen werden überprüft und wichtige Informationen an den Schiedsrichter kommuniziert.

Der Review Assistant befindet sich am Spielfeldrand und unterstützt den Schiedsrichter, wenn dieser am Monitor in der Referee Review Area die Spielszene überprüft. Die 3 anderen Mitglieder des VAR-Teams befinden sich im Videoraum. 

 

Mit dem Einsatz des VAR konnte der Anteil der richtigen Entscheidungen von 93% auf 99% gesteigert werden – der VAR erfüllt somit seine Mission zur richtigen Entscheidungsfindung. 

„Hawk-Eye“ zu Deutsch „Falkenauge“: so nennt sich die Technologie, die den VAR möglich macht. Erstmals wurde diese computerunterstützte Technologie zur Ballverfolgung 2007 bei einem Grand Slam Tournier bei den Australian Open eingesetzt. Im Jahr 2012 wurde die Torlinientechnologie auch im Fußball zugelassen und sie findet nun auch in der Österreichischen Fußball Bundesliga Einzug.

 

Speziell ausgebildete Videoschiedsrichter analysieren die Bilder und Videos, die über das Hawk-Eye gemacht werden. Außerdem wird das Videomaterial dem Schiedsrichter am Spielfeldrand zur Verfügung gestellt, um bei unklaren Situationen auf eine Videowiederholung zurückgreifen zu können. Der VAR beobachtet das gesamte Spiel, kann aber nur in vier Situationen korrigierend eingreifen, sofern eine klare und offensichtliche Fehlentscheidung vorliegt:

  • Tor: jedes Tor wird überprüft auch hinsichtlich Abseits oder Fouls, auf Grund deren ein Tor eventuell nicht zu geben ist

  • Strafstoß: wird ein Elfmeter gegeben, so wird überprüft, ob dieser gerechtfertigt ist; ebenso wird der Schiedsrichter über fälschlicherweise nicht gegebene Elfmeter informiert

  • Platzverweis: Verweise mit roter Karte werden überprüft, ebenso rotwürdige Spielszenen, die dem Schiedsrichter am Platz eventuell entgangen sind

  • Identitätsfeststellung: wird eine gelbe oder rote Karte vergeben, dann wird überprüft, ob diese auch dem richtigen Spieler zugeteilt wurde.

 

Liegt eine der vier Situationen vor, dann kommt es zu einem Spielstopp – der Schiedsrichter kann nun am Spielfeldrand die Bilder und das Videomaterial auf Empfehlung des VAR überprüfen oder die Empfehlungen des VAR über Headset zur Kenntnis nehmen – die schlussendliche Entscheidung trifft der Schiedsrichter.

Im Schnitt kommt es zu rund 5 VAR-Checks pro Spiel. Je nach Situation dauert ein Check in der Regel zwischen 35 und 70 Sekunden Netto-Spielzeit.

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