Sparbuch

Klassische Sparbücher haben oft eine Bindungsfrist (viele schon ab drei oder sechs Monaten), jedoch gibt es auch Varianten, bei denen flexibles Ein- und Auszahlen möglich ist. Bei einer vereinbarten Bindung legt man anfänglich einen Betrag fest, der auf diesem Sparbuch liegt und über eine bestimmte Laufzeit verzinst werden soll. Eine vorzeitige Kündigung kann unvorteilhaft sein, da dann das Geld nicht mit dem vereinbarten Satz verzinst wird, sondern mit einem weitaus geringeren.

Sie sollten unbedingt den Zinssatz mit jenem eines Tagesgeld-Sparbuchs vergleichen. Zinsen von Sparbüchern mit Bindung sind für gewöhnlich höher, aber diese Differenzen können – vor allem bei geringen Bindungsfristen – minimal ausfallen oder erst gar nicht vorhanden sein.

Das klassische Sparbuch ist wortwörtlich ein Büchlein, auf dem die Ein- und Ausgänge in der Bankfiliale durch Bedrucken direkt vermerkt werden. Abhebungen von Namenssparbüchern oder Losungswortsparbüchern erfolgen durch Nennung eines Losungsworts, einer Geheimzahl oder durch Vorweisen eines Ausweises.

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Weiterführende Informationen:


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