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EVN kündigt Strompreissenkung für April 2026 an - warum sie jetzt schon aktiv werden sollten

12.01.2026

3 min

Am 23. Jänner 2026 hat Niederösterreichs Landesversorger EVN angekündigt, ab 1. April ihre Strompreise zu senken. In der Ankündigung ist von einem Arbeitspreis von „durchschnittlich rund“ 10 Cent netto pro Kilowattstunde die Rede. Auf den ersten Blick klingt das nach einer erfreulichen Entlastung für Haushalte in Niederösterreich. Doch ein genauerer Blick zeigt: Es gibt mehrere Gründe, nicht auf die Preissenkung zu warten, sondern jetzt schon proaktiv zu einem günstigeren Tarif zu wechseln.

Das Wichtigste in Kürze

  • Preissenkung: Niederösterreichs Landesversorger EVN hat angekündigt, die Strompreise für Neu- und Bestandskund:innen auf etwa 10 Cent/kWh (netto) zu senken.

  • Zeitpunkt: Der neue Tarif soll ab April 2026 verfügbar sein.

  • Vergleich: Schon heute gibt es nicht nur in Niederösterreich, sondern in jedem Bundesland Stromtarife, die unter 10 Cent/kWh (netto) liegen. Vergleichen Sie jetzt und sparen Sie schon heute.

Grundsätzlich positiv - aber ...

Sinkende Strompreise sind immer willkommen. Jede Senkung hilft Konsument:innen, Geld zu sparen - gerade in Zeiten, in denen Energie lange ein großer Kostenfaktor war.

Aber: Wer genauer hinschaut erkennt schnell, dass diese Preissenkung sehr spät kommt und es bereits jetzt Tarife mit einem Netto-Arbeitspreis von unter 10 Cent/kWh gibt.

Die Preissenkung kommt sehr spät

Schon seit rund eineinhalb Jahren gibt es in Österreich Stromangebote, die unter oder zumindest nur knapp über den jetzt angekündigten 10 Cent netto pro Kilowattstunde liegen.

Bisher war die EVN in Niederösterreich deutlich teurer als viele alternative Stromanbieter. Aktuell zahlt ein durchschnittlicher Haushalt bei der EVN rund 260 Euro pro Jahr mehr als beim günstigsten verfügbaren Angebot in Niederösterreich.

Dass die EVN dann nun fast zwei Jahre später nachzieht, ist zwar gut. Für EVN Kund:innen ändert das aber nichts daran, dass sie über einen langen Zeitraum hinweg zu viel für ihren Strom bezahlt haben.

Man muss nicht bis April warten, um zu sparen

Die EVN spricht von einem Arbeitspreis von „durchschnittlich“ und „rund“ 10 Cent pro Kilowattstunde. Zur Einordnung: Man muss nicht auf den EVN Tarif warten, denn man kann jetzt schon zu einem günstigen Stromanbieter mit Preisgarantie wechseln. Allein durch Wechselboni lassen sich zusätzlich rund 100 Euro pro Jahr sparen.

durchblicker Empfehlung: Heute vergleichen und wechseln statt abzuwarten.

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Stefan Spiegelhofer

Leitung Energie

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