Asterix, Obelix und der Weltraumschrott

Verfasst am 19.07.2012


Quelle: istocksphoto

„Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt... Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.“

Dieses berühmte Zitat ist der Beginn ein jeder Asterix & Obelix-Geschichte. Wie jeder, der mit den Beiden aufgewachsen ist, weiß, fürchten sich die Gallier dank eines Zaubertranks vor nichts, außer dass ihnen der Himmel auf dem Kopf fällt. Woher diese Furcht kommt, wo es damals doch noch keinen Weltraumschrott gab, ist nicht so ganz klar.

Heutzutage jedoch, schwirren laut einer aktuellen Studie der Allianz Versicherung um die 35 Millionen Schrottteile im Blindflug durch die Umlaufbahn. Während der Großteil nur ein paar Millimeter groß ist, fliegen auch um die 300.000 tennisballgroße Objekte um die Erde herum und bedrohen damit Satelliten. Stellt euch vor, ihr habt euch eine 200 Millionen-teure Satellitenschüssel gekauft und in eurer Nachbarschaft fliegen Tennisbälle mit einer Geschwindigkeit von 10 Kilometern pro Sekunde herum! Natürlich werdet ihr eine Versicherung abschließen, um euch vor den möglichen Schäden zu schützen und genau dies machen naturgemäß auch die Satellitenbesitzer.

Doch auch zwei weitere Versicherungen sind im Bezug zum Weltraumschrott sinnvoll: Haushalts- und Eigenheimversicherung. Diese beiden decken nämlich auch so manche- unwahrscheinliche - Gefahr ab und schützen folglich auch vor eventuell-herabfallenden Schrottteilen. Solltet ihr also ähnlich wie Asterix & Obelix vor der dauernden Bedrohung des Himmels zittern, kann euch eine der beiden Versicherungen beruhigen.


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