Tagesgeld in Österreich: Bleiben Sie flexibel!

Verfasst am 03.03.2014


Wohin mit dem Ersparen? Diese Frage stellen sich immer mehr Konsumenten in Österreich. Mit Top-Tagesgeldkonten bleiben Sie immer am Zinsball.



Kommt 2014 endlich die Zinswende oder müssen Österreichs Sparer weiter bei mageren Zinsen darben? Soll ich mir sichere Festgeldzinsen für mehrere Jahre sichern, oder mein Erspartes doch lieber täglich fällig auf einem gut verzinsten Tagesgeldkonto parken? Fragen, die sich viele Konsumenten in Österreich zu Beginn des neuen Jahres stellen. Dabei ist es durchaus eine wichtige Entscheidung, wie lange man sein Geld bei einer Bank deponiert.

Tagesgeld als flexible Alternative - bis zu 1,40 Prozent

Mit einem flexiblen Tagesgeldkonto jederzeit auf Zinsveränderungen reagieren können: Gerade wer auf steigende Zinsen 2014 setzt, könnte mit einem täglich fälligen Sparkonto die richtige Strategie wählen.
Auch im neuen Jahr sind beim Tagesgeld fast drei Mal so hohe Renditen am österreichischen Anlagemarkt zu erzielen als beim durchschnittlichen Sparindex Austria von 0,53 Prozent. Spitzenreiter beim Tagesgeld bleibt die Santander Consumer Bank, gefolgt von Direktanlage.at aus Salzburg - beide mit einem Tagesgeld-Zinssatz von je 1,40 Prozent. Vorteil bei Santander: Dank monatlicher Verzinsung und Zinseszinseffekt ergibt sich ein kleiner Renditevorteil.
Die Advanzia Bank verzinst ihr Tagesgeldkonto aktuell mit 1,33 Prozent. Deniz Bank und Vakif-Bank zahlen ihren Tagesgeld-Kunden 1,15 bzw. 1,13 Prozent - noch immer mehr als doppelt so viel Zins wie der aktuelle Indexwert.

Weitere „Ein-Prozenter“ beim Tagesgeld

Amsterdam Trade Bank (ATB) und Deutsche Kreditbank (DKB) verzinsen ihre Tagesgeldkonto in Österreich mit je 1,05 Prozent, beim täglich fälligen Sparkonto der Hypodirekt.at sind es 1,02 Prozent. Die Tagesgeldkonten der ING-Diba Direktbank Austria sowie der Livebank bieten Österreichs SparerInnen immerhin noch glatte ein Prozent Zinsen. Weitere Tagesgeldkonten mit einem Prozent Zins und mehr gibt es bei: Neben Porsche Bank, Denzel Bank und Generali Bank.

Gastbeitrag von: Wolfgang Thomas Walter, biallo.at

Foto: Nikolay53 – istockphoto.com

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