Sparen für Kinder

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  • Sparen auf eigenen Namen
  • Welche Anlageform passt?
  • Vor- und Nachteile im Überblick

Warum sich das Sparen für Kinder lohnt

Bereits früh damit anzufangen, für die eigenen Kinder oder Enkelkinder Geld anzusparen, lohnt sich in doppelter Hinsicht. Einerseits profitieren die Kinder im Erwachsenenalter von dem für sie angelegten Finanzpolster. Andererseits bringt das Sparen für Kinder Eltern auch finanzielle Unterstützung bei der Erziehung. Denn je älter die Kinder werden, desto stärker steigen die Ausgaben. Von Spielzeug im Kindesalter bis zum teuren Führerschein, der mit 18 oder bereits 17 Jahren gemacht wird. Auch der erste Umzug oder das Studium verursacht für Eltern oft hohe Kosten, wenn sie ihre Kinder dabei unterstützen.

Am besten früh anfangen zu sparen!

Beim Sparen für Kinder sollte so früh wie möglich begonnen werden. Denn ein langer Veranlagungszeitraum bringt den Kindern natürlich mehr Kapital im Erwachsenenalter.

monatlich 100 Euro einmalig 12.000 Euro
3% p.a. 3% p.a.
jährlich jährlich
13.980 Euro 16.127 Euro
28.554 Euro 20.429 Euro

Beispielrechnung für die Ertragsunterschiede einer Finanzanlage bei Einzahlungsintervall und Zeitraum.

Sparen für Kinder, aber auf eigenen Namen?

Bei vielen Anlageformen kann man wählen, auf welchen Namen sie laufen soll. Beim Sparen für ihre Kinder haben Eltern dabei grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

Sparen auf den eigenen Namen: Die Anlageform läuft auf den Namen eines oder beider Elternteile. Sie können uneingeschränkt über das Geld verfügen und somit auch sicherstellen, dass es zweckgebunden von ihren Kindern verwendet wird. Etwa für das Studium anstatt für einen Urlaub. Sollte den Eltern jedoch etwas zustoßen oder sie versterben, geht das Geld in die Erbmasse über und nicht direkt an die Kinder.

Sparen auf den Namen der Kinder: Hierbei wird sichergestellt, dass das Geld bei Erreichen der Volljährigkeit an die Kinder ausbezahlt wird. Dabei kann es sich um ein Sparbuch, das auf mehrere Namen läuft, einen Fonds oder einen Bausparer handeln.

Natürlich gibt es nicht nur die beiden Möglichkeiten, sondern auch Mischformen wie Sparbücher mit Auszahlungssperre oder Bausparverträge mit unterschiedlichen Auszahlungskonten. Wägen Sie einfach vorher ab, welche Variante am besten für Ihre Bedürfnisse geeignet ist.

Mündelsicherheit bei Anlagen

Sparen Sie Geld für Ihre Kinder, lohnt es sich, darauf zu achten, ob eine Veranlagung mündelsicher ist. Das bedeutet, dass das Kapital, das für eine unmündige Person veranlagt wird, möglichst keinem Risiko ausgesetzt wird. Dies schreibt der Gesetzgeber bei mündelsicheren Veranlagungen vor und legt nach strengen Regeln fest, welche Anlagen und Wertpapiere diesen Titel tragen dürfen.

Mündelsichere Anlageformen sind in der Regel Spareinlagen, Anleihen oder Anlagen mit einem hohen Rating, die relativ robust gegen Kursschwankungen sind. In seltenen Fällen gibt es auch bei Bausparern mündelsichere Angebote. Informieren Sie sich am besten vorab beim Finanzinstitut Ihrer Wahl.

Sparen für Kinder: Welche Anlageform passt?

Eltern haben eine Reihe an Möglichkeiten, für Ihre Kinder Geld anzulegen. Diese können sich insbesondere bei Anlagensicherheit und Ertragspotenzial unterscheiden.

Festgeldkonto

Beim Festgeldkonto wird der Ansparbetrag für einen fixen Zeitraum zu einem vorher festgelegten Zinssatz angelegt. Dieser richtet sich in erster Linie nach der Höhe der Einlage und der Laufzeit des Kontos. Achten Sie jedenfalls auf die höchstmögliche Laufzeit. Der Zinssatz ist gegen Kursschwankungen komplett abgesichert, aber in der Regel gering. Bei sehr langen Ansparzeiträumen kann sich diese Anlageform trotzdem lohnen. Behebungen vor Ablauf der Fälligkeit sind übrigens meist nur gegen die Zahlung von Vorschusszinsen möglich. Diese schmälern den Zinsertrag, die Einlage bleibt unangetastet.

Tagesgeldkonto

Tagesgeldkonten haben keine festgelegte Laufzeit und über das Guthaben können Sie bei Bedarf täglich verfügen. Die Zinsen sind variabel und richten sich nach dem aktuellen Zinsniveau. Zwar bestehen beim Tagesgeldkonto weder Kündigungs- noch Bindungsfristen, aufgrund der niedrigen Zinsen eignet sich das Tagesgeldkonto aber eher dazu, Geld kurzfristig anzulegen.

Sparbuch

Das Sparbuch gilt immer noch als klassische Sparform. Das Geld darauf ist komplett abgesichert und unterliegt keinen Kursschwankungen.  Die Verzinsung ist aber die geringste aller Sparformen. Die Sparbuchzinsen bewegen sich meistens zwischen 0,01 und 0,4 Prozent.

Einige Banken bieten auch spezielle Kindersparbücher an. Diese locken meist mit attraktiveren Zinsangeboten. Die Konditionen passen sich nach Erreichen eines bestimmten Alters des Kindes jedoch meist automatisch an die Konditionen herkömmlicher Sparbücher an.

Bausparer

Beim Bausparen können Sie zwischen Einmalzahlung, monatlicher oder jährlicher Einlage wählen. Die Verzinsung kann variabel, fix oder eine Mischung aus beidem sein. Während der Gesamtlaufzeit des Bausparvertrags ist die Einlage gebunden. Die Rendite ist meist niedriger als bei anderen Veranlagungen wie zum Beispiel Fonds. Dafür winkt bei Einzahlungen über 1.200 Euro pro Jahr zusätzlich zu den Zinsen eine staatliche Bausparprämie. Außerdem berechtigt der Abschluss eines Bausparers später zur Aufnahme eines Bauspardarlehens.

Ausbildungsversicherung

Mehrere Versicherungsanstalten bieten sogenannte Ausbildungsversicherungen an. Hierbei werden über einen sehr langen Zeitraum monatlich Beträge eingezahlt und das angesparte Kapital nach Ende der Laufzeit direkt an die Kinder ausbezahlt. Stirbt der Versicherungsnehmer, greift die Versicherung trotzdem und übernimmt mitunter auch die Prämie.

Ausbildungsversicherungen sind aber mit enormen Kosten verbunden. Das Auszahlungsservice im Todesfall wird durch sehr hohe Abschlussprovisionen ausgeglichen, vorzeitige Kündigungen sind oft nur unter großen Verlusten möglich. Die Rendite übersteigt zudem nicht unbedingt die Renditen anderer Anlageformen wie Fondssparen oder Bausparern.

Vor- und Nachteile der Anlageformen im Überblick

Vorteile Nachteile
hohe Zinssicherheit geringer Ertrag
keine Laufzeiten oder Bindung niedrige Zinsen
hohe Renditeerwartungen, überschaubares Risiko Beeinflussung durch Kursschwankungen
hohe Anlagesicherheit sehr niedrige Zinsen
staatliche Prämie, Berechtigung für Bauspardarlehen lange Laufzeit, mitunter niedrige Verzinsung
Absicherung im Todesfall hohe Kosten, frühzeitiger Rücktritt schwer möglich

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